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Erzählkunst fesselte Schüler und Lehrkräfte

Kinderbuchautor Boris Pfeiffer las an der Grundschule Gemeinde Bad Grund

Die Tradition der Autorenlesungen wird fortgesetzt. Der bekannte Kinderbuchautor Boris Pfeiffer reihte sich in die Liste der 21 Autoren ein, die seit 1997 an den Grundschulen der Gemeinde Bad Grund vorgelesen haben, um das Lesen zu fördern, indem sie Interesse an Büchern wecken.

Es wurde eine Autorenlesung ganz nach dem Geschmack der Dritt- und Viertklässler. Nur wenig wurde vorgeslesen, spannend und lebhaft erzählt entwickelte sich die Geschichte "In letzter Sekunde" aus dem Buch "Die drei ??? Kids". Unterbrochen durch Fragen an die lauschenden Schüler wurde endlich ein Geheimnis gelüftet.

Nach der Lesung löcherten die Schüler den Autor mit Fragen. So erfuhren sie, dass er bereits über 130 Jugendbücher und Theaterstücke geschrieben hat, mit seiner Frau in Berlin wohnt, doch sehr oft auf Lesereise ist, da seine Bücher in andere Sprachen übersetzt wurden. Nicht nur ins Englische, Französische oder Spanische, sondern sogar ins Chinesische.

Die Schüler hatten auch die Fragen: "Warum wurdest du Schriftsteller?" und "Wie entsteht ein Buch?" Boris Pfeiffers Antwort: "Mit dreizehn habe ich mein erstes Gedicht geschrieben, fand Spaß daran und vor allem fanden es andere gut!" "Erst ist da eine Idee oder ein Ereignis, dann wird mit viel Fantasie die Geschichte darum aufgebaut."

Einen Rat hatte der Kinderbuchautor für die Schüler: "Viel, sehr viel lesen, das regt nicht nur die Fantasie an, sondern fördert das Urteilsvermögen!"

Autor

Bericht und Foto: Peter Schwinger

Ernährungsdetektive in Eisdorf

Im Rahmen ihrer Fachschulausbildung zur Erzieherin an der BBS II haben Vanessa Kaufmann, Lisa-Marie Klapproth, Lisa Tetzlaff, Natascha Müller und Isabelle Reichhardt selbstständig das Praxisprojekt "Ernährungsdetektive" mit der Klasse 1e durchgeführt. Sechs Wochen kamen sie zwischen den Sommer- und Herbstferien einmal wöchentlich in die Außenstelle Eisdorf, um mit den Erstklässlern die Geheimnisse der Ernährungspyramide zu entdecken.

 Alle Sinne kamen dabei zum Einsatz. Anhand von Bildkarten wurden Lebensmittel benannt sowie die Unterschiede zwischen Obst und Gemüse erklärt. Durch Schmecken sollten die Kinder Obst und Gemüse erkennen. Das Obst und Gemüse wurde auch ertastet und gefühlt. Es gab auch ein Geruchsmemory. Das Erlernte wurde bei jedem Treffen reflektiert und in einer Spielrunde nochmals vertieft.

 Zum Abschluss haben die Kinder gemeinsam einen Obstsalat zubereitet und gegessen, der allen richtig gut geschmeckt hat. Jedes Kind bekam eine Urkunde mit der Ernennung zum Ernährungsdetektiv. Die Stunden waren immer gut geplant und abwechslungsreich, so dass alle ihren Spaß hatten und dabei viel gelernt haben.

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Erstklässler aus Eisdorf sammelten und pressten Äpfel

In der letzten Woche vor den Herbstferien pflückten die Erstklässler aus Eidorf im Feld Äpfel. Alle Kinder waren voller Begeisterung dabei. Ein paar Tage später bekam die Klasse 1e vom Naturschutzbund Besuch. Fleißig wurden die gesammelten Äpfel gewaschen, geschnitten, gepresst und zu guter Letzt der leckere eigene Saft getestet!

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Warnwestenübergabe und Bustraining

Am Dienstag, dem 27. September 2016, erhielten die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen 1. Klassen aus Gittelde und  Eisdorf die vom ADAC gesponserten Sicherheitswarnwesten. Diese wurden von der Schulleiterin Frau Keller und dem Mobilitätsbeauftragten Herrn Fraatz an die Kinder verteilt. Die Klassen wurden von ihren Klassenlehrerinnen Frau Fernandez-Samanes (1a), Frau Kamps (1b) und Frau Gauder-Rusteberg (1e) begleitet.

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Die Warnwesten sind im Dunkeln immer gut zu sehen. Daher sollen die Kinder diese morgens und abends immer tragen. Bitte leiten auch Sie als Eltern Ihre Kinder dazu an, die Westen bei Dämmerung und Dunkelheit zu tragen.

Des Weiteren nahmen die Kinder an einem Bustraining teil. Hierbei wurde ihnen von Herrn Schäfer, Omnibusfahrer der Firma Rizor, und Herrn Fraatz, Mobilitätsbeauftragter der Grundschule Gemeinde Bad Grund (Harz), in einer zweistündigen Aktion das richtige Verhalten im Bus und an der Bushaltestelle vermittelt.

Die Schüler haben gelernt, die Ranzen im Fußraum zu platzieren, damit diese bei einer eventuellen Bremsung nicht durch den Bus geschleudert werden. Dieses wurde mit Hilfe von "Max", unserem großen Teddy, anschaulich während einer heftigen Bremsung, natürlich ohne die Schülerinnen und Schüler, eingehend demonstriert. Auch ein Ranzen, der in der letzten Reihe stand, wurde nach vorne geschleudert. Danach wurde den Kindern die mögliche Überfahrung über den Gehweg bei Kurvenfahrten oder beim Einfahren in die Haltebucht gezeigt. Zum Schluss konnte sich jeder Schüler vom gefährlichen "Toten Winkel" überzeugen.

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